Theosophie

Das Wort Theosophie stammt aus dem Griechischen und bedeutet "Wissen über Gott" oder "Weisheit über Göttliches". "Theos" bedeutet Gott und "Sophia" ist die Weisheit.

Theosophie erhebt den Anspruch, dass ihre Lehren auf den geistigen, mentalen und physischen Grundprinzipien und Wirkungsweisen der Natur beruhen. Gemäß der Gründerin der Theosophischen Gesellschaft, Helena Petrovna Blavatsky, resultieren sie aus den Erkenntnissen und Erfahrungen der großen Weisen des Menschengeschlechts, die der Menschheit in ihrer Evolution bereits weit vorausgingen und das geistige Erbe der Menschheit überliefern. Sie berücksichtigen und umfassen die drei großen Denkrichtungen des Menschen: Wissenschaft, Philosophie und Religion.

Die Theosophie als zusammenhängendes System wurde in den Schriften von Helena Petrovna Blavatsky entfaltet und später von Prof. Dr. Gottfried von Purucker weiter erläutert und vertieft. Zusammen mit Henry Steel Olcott, William Quan Judge und anderen gründete H. P. Blavatsky 1875 die Theosophische Gesellschaft in New York, USA. Anschließend traten Blavatsky und Olcott zum Buddhismus über und ließen sich in Adyar bei Madras in Indien nieder. Quelle: Esopedia

 

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